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Freitag, 2017-12-15

Vogel des Jahres

Der Star ist Vogel des Jahres 2018

Foto: NABU_Georg Dorff              „Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.         [ zum Bericht ]

Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 Jäger der Nacht

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen. Dabei spielt der Erhalt alter Bäume eine wichtige Rolle.  In Kempten - Oberallgäu gibt es eine WEB.Cam in einem Nistkasten [KLICK]  Foto: NABU/Christoph Bosch;

 

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) ( Vogel des Jahres 2016) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften.

Bild: © NABU, Martina Schepperle-Kästner NABU Link

 

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Habicht (Accipter gentilis) zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählt.  [Bild und Text: NABU / W.Lorenz]

 

Der Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht (Picus viridis) zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. [ zum Bericht und Video ]

  Foto: NABU/P. Kühn

 

Die Bekassine wurde zum Vogel des Jahres 2013 gekürt. Der auch Meckervogel oder Himmelsziege genannte Vogel ist vom Aussterben bedroht.   zum NABU    Foto: I. Kaippally 

 

Die Dohle wurde zum Vogel des Jahres 2012 gewählt. Ihr Pro- blem ist die Wohnungsnot, da Nischen zum Brüten immer mehr verschwinden.

Foto: nottsexminer



Naturfotografie

Tipps für Hobbyfotografen

[zum Bericht]

 


Wandertipps

Eine Wanderung in Speckhorn [weiter]


Eine Exkursion vom Rodelberg über Mollbeckteiche, Speckhorner Kirche, Börste und zurück [weiter]

NABU Stadt Recklinghausen

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Anlage einer Benjeshecke in Hohenhorst

Mit einem Großaufgebot schnitten wir auf unserer Pachtfläche in der Hohenhorster Heide Sträucher und Bäume, um aus dem Schnittgut eine Benjeshecke anzulegen. Der Gehölzschnitt wird durch linienhafte Ablagerungen locker verteilt, damit durch Samenanflug eine dichte Hecke entstehen kann. Ein großer Teil des Schnittgutes wurde gehäckselt. Hecken bieten Vögeln und Insekten reichlich Nahrung und Versteckmöglichkeiten. ( Text und Bilder: U.Nickel ) [zur Pressemitteilung] [ Klick für weitere Bilder ]


Heimkehrer Wolf - wie bereiten wir uns besser vor?

Heimkehrer Wolf – wie bereiten wir uns besser vor?

NABU diskutiert mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Jagd und Bevölkerung Chancen, Risiken und Lösungen für eine möglichst konfliktarme Rückkehr des heimischen Beutegreifers
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Düsseldorf/Hattingen –  Der Wolf ist zurück in Deutschland. Damit einher kommen in der Bevölkerung, aber auch bei Weidetierhaltern Ängste auf: Wie gehen wir mit dem Heimkehrer Wolf um? Kann man noch unbeschwert in den Wald gehen? Welcher Mehraufwand entsteht für Weidetierhalter und wie können sie ihre Tiere effektiv schützen? Der NABU NRW nimmt die Ängste und Sorgen der Bevölkerung und der vom Wolf direkt betroffenen Interessengruppen ernst und hat deshalb für heute Vertreter aus Politik, Landwirtschaft und Jagd zur Podiumsdiskussion in die Stadtbibliothek nach Hattingen geladen. Dort wird derzeit die von der Stiftung Umwelt und Entwicklung geförderte Wanderausstellung zur Rückkehr des Wolfes nach NRW gezeigt. [ zum Bericht ]


Pestizideinsatz muss drastisch reduziert werden

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr. 68/17 | 29. November 2017

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Pestizideinsatz muss drastisch reduziert werden

NABU NRW fordert nordrhein-westfälischen Landtag auf, wirksame Maßnahmen für den Insektenschutz umzusetzen

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Düsseldorf – Mit dem Streit um die Verlängerung des umstrittenen Herbizids Glyphosat und seinen Auswirkungen auf die biologische Vielfalt rückt auch der Insektenrückgang wieder ins Blickfeld. „Zwar ist ein Unkrautvernichtungsmittel nicht direkt für den Insektenrückgang verantwortlich zu machen, es trägt aber massiv dazu bei, dass Insekten wie andere Tiere in einer unkrautfreien gesäuberten Landschaft keine Nahrung mehr finden“, erklärte Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW heute in Düsseldorf. Umso wichtiger sei es, dass man sich auch in Nordrhein-Westfalen intensiv mit diesen Fragen auseinandersetze.

Umweltministerin Schulze Föcking hat einen ersten Bericht zu dieser Thematik vorgelegt und die SPD-Landtagsfraktion dazu einen Antrag eingebracht, der heute im Landtag behandelt wird. Darin wird gefordert, dass in den Naturschutzgebieten durch Vertragsnaturschutz, Flächenkauf, Beratung und Selbstverpflichtungen öffentlicher Eigentümer der Einsatz von Pestiziden drastisch reduziert, ein Dialogprozess initiiert und ein Insektenrettungsprogramm entwickelt wird. „Angesichts der dramatischen Lage in NRW appelliere der NABU an die Landtagsfraktionen, in dieser Frage an einem Strang ziehen, um wirksame Maßnahmen zu ergreifen“, so Tumbrinck weiter.

Eine Mitte Oktober im Wissenschaftsmagazin Plos One veröffentlichte Studie hatte auf der Basis langjähriger nordrhein-westfälischer Untersuchungen des Entomologischen Vereins Krefeld statistisch abgesichert nachgewiesen, dass ein Insektenrückgang von 75% in den vergangenen 27 Jahren zu verzeichnen gewesen ist.

Für Rückfragen:

Josef Tumbrinck, Vorsitzender NABU NRW, mobil: 0171 38 67 379

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Herausgeber: NABU Nordrhein-Westfalen, 40219 Düsseldorf

Redaktion: NABU-Pressestelle NRW, Birgit Königs (verantwortlich)

Tel. 0211.15 92 51 - 14 | Fax -15 | E-Mail: B.Koenigs@NABU-NRW.de


NABU Herbstmarkt 2017

Der zweite Kunst- und Handwerkermarkt des Naturschutzbundes (NABU) war ein großer Erfolg. Bei bestem Herbstwetter fanden viele Interessierte am 24. September den Weg zum Forsthaus. Am Eingang des Forsthaus-Geländes schmiedete Heiko Kauf und dessen Sohn Nils kleine Glückshufeisen. Kinder rösteten Stockbrot auf der Spielwiese. Etwa 20 Aussteller und Künstler zeigten ihre Werke dem geneigten Publikum. Für das leibliche Wohl gab es auch eine große Auswahl. Außerdem konnte man vor Ort den frisch gepressten Apfelsaft genießen. [ Pressemitteilung ]


Stiftung der Kreissparkasse fördert NABU

Jetzt kann die Apfelernte richtig beginnen. Die Stiftung der Kreissparkasse Recklinghausen zur Förderung des Naturschutzes hat mit einer Zuwendung über 762,00 Euro an Walter Kühler und Stephan Wanske (Mitte) vom NABU (Naturschutzbund) einen mechanischen Baum- und Obstrüttler gesponsert. Dr. Peter Lucke (Vorsitzender der Stiftung), Klaus Schild (Vorsitzender des Kuratoriums) - v.l. - sowie Dirk van Buer (Stiftungsmanagement) und Ulrich Carow (Vorstand der Stiftung) - v.r. - ließen sich die Funktionsweise des Gerätes zeigen. [Text und Bild: U. Nickel]


Viele Vögel sind schon weg

Vogelsterben und Biodiversität. Ursachen und Gegenmaßnahmen

18. – 20. Oktober 2017

Ev. Akademie Loccum

Sehr geehrte NABU-Engagierte,

hier kommt – wie angekündigt – das Programm der o.g. Tagung. Sie finden es im Anhang.

Es wäre schön, wenn Sie die Tagung über Ihre Kontakte bewerben könnten.
Falls es eine Homepage gibt wäre es auch schön, die Tagung dort einzustellen.

Unter folgendem Link ist das Programm ebenfalls zu finden. Über diese Seite ist auch eine online-Anmeldung möglich.

http://www.loccum.de/programm/p1763.html

Nun hoffe ich, dass Thema und Tagung für viele Menschen von Interesse sind, so dass sie sich zur Tagung anmelden.

Sie sind natürlich auch herzlich eingeladen.

PDF-Datei zum Download

Mit besten Grüßen aus Loccum,

Monika C. M. Müller


Tierparkfest in Recklinghausen 2017

Am Sonntag, dem 10. September 2017, kannten die Recklinghäuser nur ein Ziel: das Tierparkfest. Auch am Stand des NABU brummte es gewaltig. Viele Kinder bastelten Bienennisthilfen und Ohrwurmquartiere und spannten gewollt oder ungewollt ihre Mütter und Väter mit ein. Am Infostand entwickelten sich spannende Gespräche. Besucher stellten zahlreiche Fragen, die kompetent beantwortet wurden. Für den NABU hat sich die Teilnahme am Tierparkfest wieder richtig gelohnt, wurden doch viele Menschen für die Belange des Umwelt- und Naturschutzes sensibilisiert. [ Text und Bilder: U. Nickel ]


Europäische Nacht der Fledermäuse

Mehr als 20 Interessierte waren zur Fledermausexkursion an die Mollbeckteiche gekommen, um sich über das Leben der Fledertiere zu informieren. Stefan Wanske vom NABU (Naturschutzbund) erklärte den Besuchern, unterstützt durch seine Fledermaus Esmeralda, das spannende Leben der fliegenden Säugetiere. Diese Exkursion fand im Rahmen der 21. Internationalen Badnight statt, um auf die Schutzbedürfigkeit dieser bedrohten Tiere aufmerksam zu machen.

[ Text und Bilder: U. Nickel ]


Schwalbenfreunde weiter gesucht

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr. 49/17 | 03. August 2017

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Schwalbenfreunde weiter gesucht

NABU NRW: Hausbesitzer können sich und ihr Heim auch 2017 auszeichnen lassen

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Düsseldorf Die Zeiten, in denen Mehl- und Rauchschwalben zum Sommer gehörten wie Eis in der Waffel und der Besuch im Freibad, zählen vielerorts zur Vergangenheit. Heute gehören Schwalben in Nordrhein-Westfalen zu den gefährdeten Arten. Ihre Zahl geht hierzulande seit vielen Jahren zurück und Fachleute warnen vor dem unzureichenden Erhaltungszustand dieser Arten. Eine der Ursachen ist der fortschreitende Verlust von Nistmöglichkeiten. [ zum Bericht ]


Plädoyer für Bäume

Bäume sind Lebewesen mit Superlativen.

Im Naturschutzgebiet Burg wächst eine 150 Jahre alte Buche. Sie hat bereits zwei Weltkriege überlebt, liebenden Pärchen einen romantischen Flecken beschert und für uns Menschen wichtige Funktion übernommen:

- Lebensraum für Tausende von Tieren, Pflanzen und Pilzen, wichtig für die Biodiversität

- Erholungsraum für Menschen

- Wald als grüne Lunge: Sauerstofflieferant und Kohlendioxidspeicher

- Trinkwasserspeicher

[ Text und Bild: U. Nickel ] [zum_Bericht]


Agendapreis 2017

Der Recklinghäuser Agendapreis wurde zum 15. Mal im Willy-Brandt-Haus verliehen und hat sich zu einer festen Größe unter den lokalen Auszeichnungen entwickelt. Der Verein Barke e. V., die Initiative Foodsharing Recklinghausen und der NABU (Naturschutzbund) Recklinghausen wurden in feierlicher Zeremonie für ihre Arbeit und ihr Engagement gewürdigt.  Pressebericht  und  weiter zum Bericht

[ Text und Bilder: U.Nickel ]


Die NAJU Gruppe Röllinghausen stellt sich vor

Mit Aktivitäten wie:

Artenschutz: Bau von Bienenhotels, Stein- und Waldkauzhöhlen, Nistkästen, Gießen von Vogelfutterglocken, Bau von Igelkisten,

Kartierung von Vögeln (Wasservögel, Eulen, Singvögel, Spechte ==> Höhlenbaummarkierung bei Fällarbeiten) und Amphibien, Fledermausexkursionen, Bestimmung von Wiesenblumen, Sträuchern und Bäumen

Umweltschutz:    Reinigung der Wälder von Müll in Zusammenarbeit mit der KSR, Obstbaumschnitt (geplant), Handysammelaktion für Gorillas (Regenwald)

Bei schlechtem Wetter spielen wir Kicker, Billard und Gesellschaftspiele oder sehen Dokus im Jugendraum. [ Bilder: Tobias Klöcker ]  [ weiter zur NAJU-Seite ]


Baumfällung Maybachstraße

Mit großem Bedauern nimmt der NABU die geplante Baumfällung an der Maybachstraße zur Kenntnis und lehnt die Maßnahme deutlich ab. Rechtfertigt der Ausbau der Straße die Fällung zahlreicher Bäume? Der NABU vertritt die Auffassung, dass die Bäume, die mit Sicherheit nahezu ein Alter von 100 Jahren aufweisen, nicht der Motorsäge geopfert werden dürfen. Alleen sind von einmaliger landschaftlicher Schönheit und erfüllen im Naturhaushalt wichtige Funktionen. Ihre Laubdächer erzeugen ein eigenes, feuchtes Kleinklima und sind in sich eigene kleine Biotope. Alleebäume filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpfen den Straßenlärm und produzieren Sauerstoff. Sie sind als Kohlendioxidumwandler wichtig für den Klimaschutz, nehmen eine herausragende Bedeutung im Biotopverbund ein und bilden einen Lebensraum für zahlreiche Kleinsäuger, Insekten und Vögel. An einem Sonnentag werden von einer 100jährigen Buche beispielsweise durch Fotosynthese 45 000 Liter Sauerstoff erzeugt. Das entspricht dem Bedarf von zehn Menschen pro Jahr. Für den NABU stellt sich die Frage, ob eine Fällung dieser Bäume überhaupt mit geltendem Recht vereinbar ist, zumal nach § 41 des Landschaftsgesetzes NRW Alleen gesetzlich geschützt sind. Solche Maßnahmen sind der Naturschutzbehörde anzuzeigen. Das ist in Recklinghausen die Untere Landschaftsbehörde. Diese ist gefordert, bei Bedarf Einwände zu erheben. Was bringt die Unterschutzstellung von Alleen, wenn für bestimmte Vorhaben die Alleen wieder weichen müssen? Der NABU bedauert ebenso den Ausbau der A 43. Vielleicht wäre der Ausbau über kurz oder lang wirklich notwendig geworden, weil der Verkehr stark ansteigt. Daher fällt unsere Kritik hier moderater aus. Fest steht jedoch, dass mit dem Bau der U-Bahn vor über 30 Jahren eine leichte Entspannung der Verkehrswege Richtung Herne und Bochum eingetreten wäre. Vergangene Fehler lassen sich nicht korrigieren. Also richten wir die Blicke nach vorne. Die Schaffung einer durchgehenden Zugverbindung nach Bochum ist aus Sicht des NABU unverzichtbar und kann den Autoverkehr auf der A 43 mit Sicherheit reduzieren. Straßen NRW hat beim Ausbau der A 43 seine Hausaufgaben frühzeitig gemacht und für Ersatzbrutplätze des Mäusebussardes in der Hohenhorster Heide gesorgt sowie Ausgleichsflächen geschaffen.
Der NABU wird als Naturschutzverband zu geplanten Maßnahmen (Bau von Straßen etc.) gehört und reicht Stellungnahmen ein, die die Schützwürdigkeit einer Fläche beurteilen und auf Gefährdungen hinweisen. Der NABU ist jederzeit dafür dankbar, von Bürger/innen auf Unregelmäßigkeiten in der Natur angesprochen zu werden.

Ute Kühler [ Bild: U. Nickel ]


NABU Jugendgruppe sucht noch neue Mitglieder.

Die Natur ruft !

Du magst nicht nur herumsitzen und zuschauen, dann schaue doch einfach mal vorbei. In unserer Jugendgruppe, 10 Jahre aufwärts, haben wir noch einige Plätze frei.

 Hier kannst du neue Freunde finden.

Wir forschen in der Natur! So erfahren wir jede Menge über unseren Boden, unser Wasser, die Wiese und den Wald mit seinen Lebewesen. Gerne kannst Du auch eigene Ideen einbringen. Nebenbei helfen wir auch schon mal den großen NABU Aktiven bei ihren Aktionen. ( Krötenzaun Auf- und Abbau , Weihnachtsmarkt, Streuobstwiesenfest.) Bastelaktionen und jede Menge Spaß runden unsere Treffen ab.

Neugierig geworden dann ruf doch mal an Tel. RE 492655 oder komm vorbei.

Jeden Mittwoch in den geraden Kalender Wochen von 17.30 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Dich/Euch ! [zur Pressemitteilung RZ vom 18.03.2013]


Ein Spaziergang am Rande unserer Stadt

Um die Mollbeck(e) bis Börste.

Eine Bilderwanderung in den vier Jahreszeiten zum Bericht mit DiaShow


Bilder und Montage ©  I&H Z.; Bild zum Vergrößern anklicken