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Mittwoch, 2018-11-14

Da sind leider einige Bilder verschwunden

diese werden bald wieder da sein.

Wir bitten um Nachsicht :-[

Vogel des Jahres

Die Feldlerche ist „Vogel des Jahres 2019“

Es kommt selten vor, dass wir einen Vogel zum zweiten Mal als Vogel des Jahres ausrufen. Die Feldlerche war es schon einmal, und zwar 1998. Schon damals warnten wir davor, dass der begabte Himmelsvogel in vielen Gebieten Deutschlands selten oder gar aussterben wird.       Foto: Feldlerche_Manfred Delpho  [ siehe NABU ]

 

 

 

Der Star ist Vogel des Jahres 2018

 

 

Foto:_NABU_Georg Dorff

„Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.         [ zum Bericht ]

Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 Jäger der Nacht

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen. Dabei spielt der Erhalt alter Bäume eine wichtige Rolle.  In Kempten - Oberallgäu gibt es eine WEB.Cam in einem Nistkasten [KLICK]  Foto: NABU/Christoph Bosch;

 

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) ( Vogel des Jahres 2016) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften.

Bild: © NABU, Martina Schepperle-Kästner NABU Link

 

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Habicht (Accipter gentilis) zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählt.  [Bild und Text: NABU / W.Lorenz]

fileadmin/user_upload/restadt/img/ab_15._März_2013/ab_25_März_2014/NABU_Habicht_2_W.Lorenz.jpg

 

Der Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht (Picus viridis) zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. [ zum Bericht und Video ]

fileadmin/user_upload/restadt/img/ab_15._März_2013/nabu-vdj2014-1.jpg  Foto: NABU/P. Kühn

 

Die Bekassine wurde zum Vogel des Jahres 2013 gekürt. Der auch Meckervogel oder Himmelsziege genannte Vogel ist vom Aussterben bedroht.   zum NABU    Foto: I. Kaippally 

 

Die Dohle wurde zum Vogel des Jahres 2012 gewählt. Ihr Pro- blem ist die Wohnungsnot, da Nischen zum Brüten immer mehr verschwinden.

http://de.wikipedia.org/wiki/DohleFoto: nottsexminer

***Jahresprogramm***

 

 

 

 

 

als PDF zum Download


Naturfotografie

Tipps für Hobbyfotografen

[zum Bericht]

 

Zu den Veranstaltungen

ACHTUNG:

Einzelheiten zu den Modalitäten wie z.B. Ansprechpartner Tel.-Nr., Material oder Gebühren bitte der Terminübersicht oben entnehmen. Danke

VERANSTALTUNGSTIPP

14.12. 18.30 Uhr Info:
NABU - Gruppenabend
Für Alle, die aktiv werden wollen!
Altes Forsthaus Hohenhorst

VERANSTALTUNGSTIPP

15.12. 10.00 Uhr Naturerlebnis:
Wolle filzen
Altes Forsthaus Hohenhorst
Anmeldung bei Ute Kühler


Wandertipps

Eine Wanderung in Speckhorn [weiter]


Eine Exkursion vom Rodelberg über Mollbeckteiche, Speckhorner Kirche, Börste und zurück [weiter]

NABU Stadt Recklinghausen

Herzlich willkommen auf unserer Webseite

Wir erweitern sukzessive unseren Internetauftritt für Sie.
Etliche Seiten sind bereits gefüllt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern !

Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schicken Sie uns eine email

Sollte mal ein Eintrag auf der Titelseite verschwinden, finden Sie ihn meist wieder in den jeweiligen Rubriken auf den nächsten Seiten.
Unsere Veranstaltungen haben wir in unserer Terminübersicht zum Download für Sie zusammengestellt. Hinweise zur Bedienung von Flash auf unserer Seite finden Sie [HIER]

WICHTIG: Aktuell finden Sie hier wieder eine Terminübersicht!


Herbstferien-Aktion am Gasometer Oberhausen

NABU lädt in mongolische Jurte ein

Herbstferien-Aktion am Gasometer Oberhausen
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Düsseldorf/Oberhausen – Der NABU hat auf dem Gelände des Gasometers in Oberhausen ein mongolisches Wohnzelt, eine Jurte, aufgebaut. Besucher der Ausstellung „Der Berg ruft“ können während der Herbstferien vom 14. bis 27. Oktober zu den normalen Eintrittspreisen des Gasometers auch die Jurte kostenfrei besuchen. Darin gibt es eine Fotoausstellung über die Arbeit des NABU International zum Schutz der Schneeleoparden in Kirgistan.

Täglich von 11 bis 16:30 Uhr können sich die Besucher über die Arbeit des NABU im In- und Ausland informieren, in die Welt des Schneeleoparden eintauchen und sich für den kostenlosen Expeditionsplatz im kommenden Jahr nach Kirgistan bewerben. Die zweiwöchigen Expeditionen in das Schneeleoparden-Gebiet werden von der gemeinnützigen Naturschutzorganisation Biosphere Expeditions einmal im Jahr in Kooperation mit dem NABU Kirgistan durchgeführt. Englischkenntnisse und die Bereitschaft bei einer echten Forschungsexpedition (keiner Luxusreise) aktiv mit anzupacken sind die einzigen Vorraussetzungen für eine Bewerbung. [ zum ganzen Bericht ]


Bannerausstellung Die Rückkehr des Wolfes nach NRW

Die Rückkehr des Wolfes nach NRW

Seit heute informiert die NABU-Bannerausstellung aus dem Wolfsprojekt im Rathaus Schermbeck über den Wolf

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Düsseldorf/Schermbeck – Die Rückkehr des Wolfes nach NRW beschäftigt zurzeit nicht nur Weidetierhalter. Viele Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, was die Rückkehr des Wildtieres für sie als Spaziergänger, Pilzsammler oder Hundehalter bedeutet und wie sie sich zukünftig in ausgewiesenen Wolfsgebieten richtig verhalten. Der NABU nimmt diese Ängste und Sorgen ernst und hat deshalb kurzfristig zusammen mit der Gemeinde Schermbeck beschlossen, die Bannerausstellung aus dem von der Stiftung und Entwicklung NRW geförderten Umweltbildungsprojekt „Die Rückkehr des Wolfs nach NRW“ für zwei Wochen im Schermbecker Rathaus zu zeigen, um gezielt und im Wolfsgebiet über das Wildtier zu informieren.

Bannerausstellung „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW“
15. Oktober 2018 – 28. Oktober 2018
im Foyer des Rathauses der Gemeinde Schermbeck

[ Hier geht es weiter ]


Der Wolf macht Schule

NABU-Workshop für Pädagoginnen und Pädagogen am 17. November 2018 in Recklinghausen

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Düsseldorf/Recklinghausen – Die Rückkehr des Wolfes nach NRW beschäftigt zurzeit nicht nur Weidetierhalter. Viele Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, was die Rückkehr des Wildtieres für sie als Spaziergänger, Pilzsammler oder Hundehalter bedeutet und wie sie sich zukünftig in ausgewiesenen Wolfsgebieten richtig verhalten. Informationen über den Wolf, seine Biologie, sein Verhalten sowie den richtigen Umgang mit dem Wildtier Wolf ist für den NABU daher wichtig, damit ein möglichst konfliktfreies Zusammenleben von Mensch und Wolf auch in NRW möglich ist. Der NABU fängt hier bei den Jüngsten an: Insbesondere in Schulen wird leider noch allzu häufig ein von der Wissenschaft längst überholtes Wolfsbild vermittelt. Grund sind oft veraltete Biologiebücher, in denen beispielsweise weiterhin von „Alphawölfen“ die Rede ist - die aber gibt es nur im Gehege. Hier setzt der Landesfachausschuss Wolf des NABU NRW mit modernen, zielgruppengerechten Unterrichtsmaterialien und -Konzepten an und lädt ein, zum

Workshop „Der Wolf macht Schule“

am 17. November 2018 nach Recklinghausen

[ Hier geht es weiter ]


Übergabe einer Spende für Arbeitserleichterung

Wenn die Aktiven des NABU jetzt ihre Einsätze planen, können sie auch einen Hecken- und Gehölzschneider einsetzen. Jana Kuhn, Jan-Peter Gövert und Jessica Kühler (v.r.) überreichten Walter Kühler, Heiko Kauf und Ute Kühler (v.l.) einen Scheck über 500 Euro und ermöglichten so die Anschaffung dieses Arbeitsgerätes, mit dem Bäume und Sträucher geschnitten werden können. [ Text und Bild: U. Nickel ]


Reichlich Platz für Wildbienen

Foto: T. Klöcker

Die NaJu Röllinghausen vollendet das erste von zwei Bienenhotels auf der Streuobstwiese zwischen Agnes- und Klarastraße

Alljährlich blühen zahlreiche Apfel-, Birnen und Kirschbäume auf der Streuobstwiese im Recklinghäuser Ortsteil Röllinghausen. Deren Bestäubung können aber nicht nur des Imkers Honigbienen sondern auch Wildbienen übernehmen. Um diese besonders artenreiche Insektengruppe zu fördern, haben die Jugendlichen der NaJu ein großes Bienenhotel am Rand der Streuobstwiese errichtet. [ zum ganzen Bericht ]


´Blühende Land(wirt)schaft - Ist das Natur oder kann das weg?´

NABU lud zum ersten NRW-Naturschutztag nach Münster

Tumbrinck: Zielgerichtete Fördermittel, besserer Schutz für Naturschutzgebiete und angemessene Preise für landwirtschaftliche Produkte notwendig, um Artensterben in der Kulturlandschaft zu stoppen
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Düsseldorf/Münster – Unter dem Motto ´Blühende Land(wirt)schaft - Ist das Natur oder kann das weg?´ lud der NABU NRW am 6. Oktober zum 1. NRW-Naturschutztag in das Institut für Landschaftsökologie nach Münster. Über 100 Teilnehmer diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes sowie der Landwirtschaft in NRW über zukunftsfähige Strategien zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt insbesondere in der Agrarlandschaft.

Denn fast 50% der NRW-Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Die Tendenz ist zwar bedingt durch den Flächenverbrauch sinkend, dennoch findet sich hier ein Großteil unserer biologischen Vielfalt. Und anders als in den Wäldern sind die Arten der landwirtschaftlich genutzten Kulturlandschaft durch die Bank bedroht. „Nur wenn es gelingt zielgerichtete Fördermittel, einen besonderen Fokus auf Schutzgebiete und deren Pufferzonen sowie angemessene Preise für landwirtschaftliche Produkte in Einklang zu bringen, kann der Negativtrend gestoppt werden“, erklärte Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW. Dafür sei es aber noch nicht zu spät. [ zum ganzen Bericht ]


Es darf wieder viel zu viel geschossen werden

NABU NRW kritisiert erneute Novellierung des Landesjagdgesetzes als Symbolpolitik auf dem Rücken der Natur und fordert deutliche Kürzung der Liste der jagdbaren Arten | Jagdquartett „Jagt mich nicht!“ an Umweltministerin überreicht

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Düsseldorf – Das Jagdgesetz der rot-grünen Landesregierung aus 2015 setzte aus ethischer und ökologischer Perspektive bundesweit Maßstäbe. Doch diese Errungenschaften werden durch die jetzige schwarz-gelbe Landesregierung gerade wieder über Bord geworfen. „Die Gesetzesnovelle stellt in weiten Teilen leider keine Anpassung an zwingende gesetzliche Notwendigkeiten oder neue ökologische oder wildbiologische Erkenntnisse dar. Das Rad wird aus rein ideologischen Motiven wieder zurückgedreht“, kritisierte Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU NRW, die erneute Änderung des Landejagdgesetzes.

Dabei müsse man die Jagd in ihrer heutigen Form an die Natur anpassen und nicht umgekehrt. Hierzu gehöre auch, die Liste der jagdbaren Arten auf die Arten zu beschränken, die nachhaltig genutzt werden können, denn es gebe keinen plausiblen Grund, warum Höckerschwan, Blässralle, Waldschnepfe, Fischotter oder Mauswiesel und weitere Arten, darunter auch bedrohte, im Jagdgesetz stehen müssen. Tumbrinck: „Die Waldschnepfe steht in NRW auf der Roten Liste und soll wieder geschossen werden. Eines von vielen No-Go´s des neuen Gesetzes.“ Um für die Thematik zu sensibilisieren, hat der NABU NRW nun ein Quartettspiel ´Jagt mich nicht! - Spielen für die Artenvielfalt´ veröffentlicht und heute Umweltministerin Heinen-Esser überreicht. [ zum Bericht ]


NABU: Erstes Wolfsgebiet in Wesel?

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr. 64/18 | 21. September 2018

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NABU: Erstes Wolfsgebiet in Wesel?

Der NABU NRW fordert nun ein schnelles und effektives Management und gibt Tipps für das richtige Verhalten bei unerwarteten Wolfsbegegnungen
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Düsseldorf – Bisher galt NRW als Wolfserwartungsland. Nun häufen sich die Nachweise vor allem im Kreis Wesel. Ob dies nun als erstes Wolfsgebiet in NRW deklariert wird, hängt davon ab, ob die für dieses Gebiet innerhalb eines halben Jahres erfolgten Wolfsnachweise einem Individuum zugeordnet werden können. Bislang macht es den Anschein, dass dies im Kreis Wesel so sein könnte. Der NABU NRW rechnet schon länger damit, dass sich in NRW Wölfe auch dauerhaft niederlassen. Vermutlich wird dies in NRW nicht flächendeckend geschehen. Aber auch einzelne Tiere können bei Spaziergängern und Eltern Sorgen auslösen und stellen besonders Weidetierhalter vor zusätzliche Aufgaben.

„Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger nehmen wir sehr ernst“, erklärt Katharina Stenglein, Leiterin des Wolfprojektes des NABU NRW, das mit einer Ausstellung seit zwei Jahren durch NRW tourt, und ruft zur Besonnenheit auf. „Gesunde Wölfe, die nicht provoziert oder angefüttert werden, stellen für den Menschen in der Regel keine Gefahr dar. Seit dem Jahr 2000 – seitdem es Wölfe wieder in Deutschland gibt – hat es keine Situation gegeben, bei der sich freilebende Wölfe aggressiv gegenüber Menschen verhalten haben.“ [ zum ganzen Bericht ]


Turbulentes Siebenschläferjahr geht zu Ende

Düsseldorf/Leverkusen – Für alle, die die beliebte Live-Webcam zu den wild lebenden Leverkusener Siebenschläfern noch erleben möchten - der Countdown läuft! Denn die Webcam wird zum 15. Oktober abgeschaltet. Um diese Zeit herum begeben sich die Siebenschläfer in den lange währenden Winterschlaf unter die Erde und benutzen die Nistkästen nicht mehr.

„Bis dahin müssen sie so viele Bucheckern, Eicheln und andere kalorienhaltige Früchte gefressen haben, wie möglich, denn eine dicke Speckschicht ist für einen Siebenschläfer die beste Versicherung für die sieben Monate Winterschlaf“, erklärt Regine Kossler, Projektkoordinatorin des NABU-Siebenschläferprojektes. [ zum ganzen Bericht ]


Herbstmarkt 2018 trotz Regenwetter guter Zuspruch

Für größeres Bild bitte hier klicken

Der Dauerregen erschwerte die Arbeit. Die Resonanz bei unserem Event, welches von   A - Z Selbsgebasteltes in großer Vielfalt präsentierte inklusive und den bestimmt leckersten, selbst gepressten Apfelsaft weit und breit bot, war erstaunlich gut.   ....[für mehr Bilder auf das Bild klicken]

[ Bilder: U.Nickel ] [ zum Pressebericht ]


Neue Ausbildung zum Naturtrainer startet im Herbst

NABU ruft Menschen in der nachberuflichen Phase mit Spaß an der Natur und der Wissensvermittlung wieder auf, sich zu bewerben

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Düsseldorf – Bereits zum dritten Mal in Folge bildet der NABU Landesverband Nordrhein-Westfalen Naturtrainerinnen und Naturtrainer aus. Ziel ist es, die Natur- und Umweltbildung in Kitas durch ehrenamtliches Engagement von Menschen in der nachberuflichen Phase zu fördern in manchen Fällen tatsächlich erstmals zu ermöglichen. In insgesamt zehn Ausbildungsworkshops lernen die angehenden Naturtrainerinnen und Naturtrainer wie naturbezogene Inhalte kindgerecht vermittelt werden können.

Im Zeitraum 2014-2018 wurden bisher insgesamt 69 Naturtrainerinnen und Naturtrainer ausgebildet, von denen viele seitdem regelmäßig als Seniorpaten in einer Kita ihrer Wahl Kindern wie Erziehern „Naturerleben“ auf spielerische Art und Weise vermitteln.     [ zum ganzen Bericht ]


Fledermausnacht an der Mollbeck

Seit vielen Jahren informiert der NABU im Rahmen der europäischen Fledermausnacht über das geheimnisvolle Leben der fliegenden Säugetiere. Auch an den Mollbeckteichen fühlen sich einheimische Fledermäuse wohl. Stefan Wanske, Fledermausexperte des NABU Recklinghausen, informierte über die interessanten Fledertiere wie Wasserfledermaus und Großer Abendsegler. Der Bat-Detektor machte die Echolotsignale der Fledermäuse hörbar, noch bevor sie zu sehen waren. [ Text und Bild: U. Nickel ]


Bisher größtes Amselsterben durch Usutu-Virus

Meldungen in NRW erneut auf hohem Niveau |  NABU bittet Bevölkerung wieder um Mithilfe

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Düsseldorf/Berlin – Auch in diesem Jahr setzt sich in Deutschland das durch das tropische Usutu-Virus ausgelöste vor allem im Spätsommer auftretende Vogelsterben fort. Besonders Amseln sind betroffen. NABU und Tropenmediziner bitten die Bevölkerung daher erneut, kranke oder verendete Tiere zu melden und möglichst zur Untersuchung einzusenden. Bis heute wurden 2018 bereits 1500 Usutu-Verdachtsfälle an den NABU gemeldet, knapp zwei Drittel davon alleine im laufenden August. "Aus Nordrhein-Westfalen gingen bisher rund 200 Meldungen ein. Es bleibt damit nach wie vor das Land mit den meisten Meldungen", so Heinz Kowalski, Vogelschutz-Experte des NABU NRW.

Seit dem erstmaligen Auftreten dieses Vogelsterbens im Jahr 2011 breitet sich das von Stechmücken auf Vögel übertragene Usutu-Virus zunehmend über Deutschland aus. Waren in den ersten Jahren lediglich wärmebegünstigte Regionen entlang des Rheintals und am Untermain betroffen, konnte seit 2016 eine Ausbreitung über Nordrhein-Westfalen nach Norden und in Richtung Bayern sowie ein separater Ausbruch im Raum Leipzig und Berlin festgestellt werden. In diesem Jahr sind offensichtlich vor allem die Regionen um Nürnberg sowie zwischen Bremen und Hamburg neu betroffen. [ zum ganzen Bericht ]


Insektensommer am 05. August 2018 war ein Erfolg

Der NABU-Garten am Hohenhorster Weg 51 war heute ein beliebtes Ziel für Naturfreunde. Zahlreiche Besucher informierten sich beim NABU über einen naturnahen Garten und führten anregende Gespräche mit den Experten des Naturschutzverbandes. Im Rahmen der NABU-Aktion "Insektensommer", zu der die fliegenden Sechsbeiner gezählt wurden, zeigten sich Faulbaumbläuling,Honigbienen,Hornissen und einige Wespenarten. [ Text und Bilder: U. Nickel ]


Insektensommer am 5. August im NABU Garten am Forsthaus

Im NABU-Garten am Hohenhorster Weg 51 fühlen sich Vögel, Insekten und Pflanzen pudelwohl. Überall ist das Summen und Brummen der Bienen und Fliegen wahrzunehmen. Besonders die Hochbeete mit ihren insektenfreundlichen Pflanzen haben eine magnetische Wirkung auf die Sechsbeiner. Davon können sich Interessierte am Sonntag, 5. August, von 14 – 17 Uhr überzeugen.

Durch die Teilnahme am Wettbewerb „Gönnt Euch Garten“ haben die Naturschützer eine finanzielle Unterstützung erhalten, um ihr Projekt rund um das naturnahe Gärtnern umzusetzen. Die Aktiven stellen ihr Projekt gerne vor, informieren über die Vielfalt im Garten und beantworten Fragen zum Naturgarten. Gleichzeitig können Besucher auch die zahlreiche Insekten kennenlernen, die sich im NABU-Garten tummeln. Die zweite Auflage des sogenannten Insektensommers, bei dem zwischen dem 3. und 12. August die kleinen Krabbler gezählt werden, rückt die kleinen, fleißigen Helfer unserer Ökosysteme in den Fokus. „Der Insektensommer ist eine bundesweite Aktion, um eine kontinuierliche Erfassung der Insekten zu etablieren“, erklärte Ute Kühler vom NABU. „Sie funktioniert wie die Stunde der Garten- bzw. Wintervögel.“ Weitere Infos sind auf der NABU-Homepage zu finden. Hier kann eine Zählhilfe und sogar eine NABU-App „Insektenwelt“ mit den häufigsten heimischen Insekten heruntergeladen werden. [ Text und Bilder: U. Nickel ]

Zur Pressemitteilung KLICK

Info:

Wann: 5. August, 14 – 17 Uhr

Wo: NABU-Garten am Forsthaus, Hohenhorster Weg 51,

Weitere Infos: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/insektensommer/index.html


Geldspende erfreut NABU Stadt Recklinghausen

Fotograf Helmut Berndt (l.) hat aus dem Verkauf seines limitierten Kalenders „Kleinod“ an Mathias Müller (M., Autohaus REHAG) und Martin Wilms (2.v.l., Wilms & Wilms Frisöre) einen Teil des Erlöses, und zwar 650 Euro, an den NABU gespendet. Ute und Walter Kühler (r.) freuten sich über den Geldsegen, der in die aktive Naturschutzarbeit vor Ort fließen kann. [ Text und Bild: U. Nickel ] Zur Pressemitteilung KLICK

Vögel und andere Tiere brauchen dringend Wasser

In einem Pressartikel weist der NABU Stadt Recklinghausen darauf hin, dass die Wildtiere dringen mit Wasser versorgt werden müssen. Wie man das richtig macht erfahren sie im Pressebericht [KLICK]


Landesregierung will Flächenverbrauch forcieren

Naturschutzverbände kritisieren Entwurf des Landesentwicklungplans als umweltpolitisches Armutszeugnis

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Düsseldorf –  In ihrer aktuellen Stellungnahme zum überarbeiteten Entwurf des Landesentwicklungsplanes (LEP) sprechen sich die anerkannten Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und der Naturschutzbund (NABU) in Nordrhein-Westfalen entschieden gegen die dort im Rahmen des sogenannten Entfesselungspaketes geplanten Änderungen zu Lasten von Natur und Umwelt aus. Bereits der geltende LEP leide unter grundlegenden Schwächen. Die nun von der schwarz-gelben Landesregierung vorgelegte Fassung sei jedoch ein umweltpolitisches Armutszeugnis und fördere einseitig wirtschaftliche und kommunale Interessen.

So fehle bereits dem LEP 2016 eine geeignete naturschutzfachliche Grundlage und auch die landesplanerischen Steuerungsmöglichkeiten zur Handhabung der drängenden Umweltprobleme Flächenverbrauch, Rückgang der Artenvielfalt und Klimawandel blieben weitgehend ungenutzt. Dass sich die Landesplanung nun noch weiter auf Kosten des Freiraum- und Naturschutzes in diese Richtung entwickeln soll, halten die Naturschutzverbände angesichts fortschreitender Umweltprobleme für unverantwortlich. Der LEP in seiner jetzigen Fassung sei vielmehr der organisierte Ausverkauf von Natur und Heimat – ein Heimatschutzministerium könne sich diese Landesregierung damit wirklich sparen.[ zum Bericht ]


NABU Stadt Recklinghausen baut Hochbeete

Vögel und Insekten werden sich im NABU-Garten noch wohler fühlen. Die Naturschützer bauten zahlreiche Hochbeete, um die Nischen für Tiere zu vergrößern. Anne Hildebrandt (l.) und Annette Wagner (r.) „ackerten“, auch weil sie mit Spaß und Freude ihr Engagement für die Natur in die Waagschale werfen. Die Tiere werden es den Aktiven des NABU danken mit einer Steigerung der Artenvielfalt und spannenden Beobachtungen. [ Text und Bilder: U. Nickel ]


Plädoyer für Bäume

Bäume sind Lebewesen mit Superlativen.

Im Naturschutzgebiet Burg wächst eine 150 Jahre alte Buche. Sie hat bereits zwei Weltkriege überlebt, liebenden Pärchen einen romantischen Flecken beschert und für uns Menschen wichtige Funktion übernommen:

- Lebensraum für Tausende von Tieren, Pflanzen und Pilzen, wichtig für die Biodiversität

- Erholungsraum für Menschen

- Wald als grüne Lunge: Sauerstofflieferant und Kohlendioxidspeicher

- Trinkwasserspeicher

[ Text und Bild: U. Nickel ] [zum_Bericht]


Die NAJU Gruppe Röllinghausen stellt sich vor

Mit Aktivitäten wie:

Artenschutz: Bau von Bienenhotels, Stein- und Waldkauzhöhlen, Nistkästen, Gießen von Vogelfutterglocken, Bau von Igelkisten,

Kartierung von Vögeln (Wasservögel, Eulen, Singvögel, Spechte ==> Höhlenbaummarkierung bei Fällarbeiten) und Amphibien, Fledermausexkursionen, Bestimmung von Wiesenblumen, Sträuchern und Bäumen

Umweltschutz:    Reinigung der Wälder von Müll in Zusammenarbeit mit der KSR, Obstbaumschnitt (geplant), Handysammelaktion für Gorillas (Regenwald)

Bei schlechtem Wetter spielen wir Kicker, Billard und Gesellschaftspiele oder sehen Dokus im Jugendraum. [ Bilder: Tobias Klöcker ]  [ weiter zur NAJU-Seite ]


NABU Jugendgruppe sucht noch neue Mitglieder.

Die Natur ruft !

Du magst nicht nur herumsitzen und zuschauen, dann schaue doch einfach mal vorbei. In unserer Jugendgruppe, 10 Jahre aufwärts, haben wir noch einige Plätze frei.

 Hier kannst du neue Freunde finden.

Wir forschen in der Natur! So erfahren wir jede Menge über unseren Boden, unser Wasser, die Wiese und den Wald mit seinen Lebewesen. Gerne kannst Du auch eigene Ideen einbringen. Nebenbei helfen wir auch schon mal den großen NABU Aktiven bei ihren Aktionen. ( Krötenzaun Auf- und Abbau , Weihnachtsmarkt, Streuobstwiesenfest.) Bastelaktionen und jede Menge Spaß runden unsere Treffen ab.

Neugierig geworden dann ruf doch mal an Tel. RE 492655 oder komm vorbei.

Jeden Mittwoch in den geraden Kalender Wochen von 17.30 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Dich/Euch ! [zur Pressemitteilung RZ vom 18.03.2013]


Ein Spaziergang am Rande unserer Stadt

Um die Mollbeck(e) bis Börste.

Eine Bilderwanderung in den vier Jahreszeiten zum Bericht mit DiaShow


Bilder und Montage ©  I&H Z.; Bild zum Vergrößern anklicken