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Samstag, 2017-02-25

Vogel des Jahres

Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 Jäger der Nacht

Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen. Dabei spielt der Erhalt alter Bäume eine wichtige Rolle.  In Kempten - Oberallgäu gibt es eine WEB.Cam in einem Nistkasten [KLICK]  Foto: NABU/Christoph Bosch;

 

Der Stieglitz (Carduelis carduelis) ( Vogel des Jahres 2016) gehört zu den buntesten und gleichzeitig beliebtesten Singvögeln in Europa. Kaum eine andere Art steht so für die Vielfalt und Farbenpracht unserer Landschaften.

Bild: © NABU, Martina Schepperle-Kästner NABU Link

 

Der Habicht ist Vogel des Jahres 2015. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Habicht (Accipter gentilis) zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählt.  [Bild und Text: NABU / W.Lorenz]

 

Der Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht (Picus viridis) zum „Vogel des Jahres 2014“ gekürt. [ zum Bericht und Video ]

  Foto: NABU/P. Kühn

 

Die Bekassine wurde zum Vogel des Jahres 2013 gekürt. Der auch Meckervogel oder Himmelsziege genannte Vogel ist vom Aussterben bedroht.   zum NABU    Foto: I. Kaippally 

 

Die Dohle wurde zum Vogel des Jahres 2012 gewählt. Ihr Pro- blem ist die Wohnungsnot, da Nischen zum Brüten immer mehr verschwinden.

Foto: nottsexminer



Naturfotografie

Tipps für Hobbyfotografen

[zum Bericht]

 

VERANSTALTUNGSTIPP

NABU bittet ins Alte Forsthaus

HOHENHORST. Zur Jahreshauptversammlung lädt der Naturschutzbund (NABU) Recklinghausen für Freitag, 10. März, um 18.30 Uhr ins Alte Forsthaus am Hohenhorster Weg 51 ein. Ein Thema: Ausblick auf 2017.


Wandertipps

Eine Wanderung in Speckhorn [weiter]


Eine Exkursion vom Rodelberg über Mollbeckteiche, Speckhorner Kirche, Börste und zurück [weiter]

NABU Stadt Recklinghausen

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NABU: Wölfe wandern wieder durch NRW

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr 09/17 | 21. Februar 2017 ________________________________________________________________

Erster Wolfsnachweis in diesem Jahr im Kreis Minden-Lübbecke
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Düsseldorf: Wie durch das Umweltministerium heute bekannt gegeben wurde, gibt es den ersten Wolfsnachweis in NRW in diesem Jahr. Nördlich von Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke konnte am 20. Februar ein einzelner Wolf durch Fotoaufnahmen bestätigt werden. Dass Wölfe gerade zu dieser Zeit nachgewiesen werden ist nicht verwunderlich, erklärt Thomas Pusch, Sprecher des Landesfachausschuss Wolf des NABU NRW. Jetzt sei wieder Hauptwanderzeit der Jungwölfe.

Die Struktur und das komplexe Sozialgefüge innerhalb eines Rudels bedingen, dass ein- bis zweijährige Wölfe mit dem Eintritt in die Geschlechtsreife vom elterlichen Rudel abwandern und sich auf die Suche nach einem eigenen geeigneten Territorium beziehungsweise Partner begeben, so Pusch weiter. Diese Wanderwölfe würden dabei durchaus lange Strecken zurücklegen. Durch das intensive Monitoring, das in Deutschland betrieben werde, sei bekannt, dass Wölfe durchaus Distanzen von bis zu 70 km pro Tag bewältigen. Pusch: Woher nun das Individuum stammt, das für diesen aktuellen Wolfsnachweis gesorgt hat, ist - wie auch das Geschlecht des Tieres - bisher völlig unbekannt. [ Bild: 140911-nabu-wolf_JBorris ]  [ zum Bericht ]


Schulen aufgepasst!

NABU NRW ruft wieder zu landesweitem Wettbewerb "Schmetterlingsfreundlicher Schulgarten" auf

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Düsseldorf Wie schon im vergangenen Jahr können sich auch 2017 wieder alle Schulen aus Nordrhein-Westfalen im Rahmen des NABU-Projektes Zeit der Schmetterlinge um eine Plakette Schmetterlingsfreundlicher Garten bewerben. Im letzten Jahr waren beim NABU NRW gut 30 Bewerbungen zur ersten landesweiten Schmetterlingszählaktion eingegangen. Neun Schulen aus den verschiedenen Landesteilen wurden bereits ausgezeichnet und erhielten jeweils ein kleines Präsent und die genannte Plakette.

Dabei war nicht so wichtig, wie groß und ausgeprägt die Schmetterlingseignung des Schulgartens war. Es zählte die Bereitschaft, Kindern und Jugendlichen das Leben der Falter praktisch nahezubringen und Ideen für einen schmetterlingsfreundlichen Garten zu planen und umzusetzen, erklärt Beate Schlichting, Leiterin des NABU-Schmetterlingsprojektes. Auch eine Schule ohne eigenen Schulgarten wurde ausgezeichnet: Die Kinder hatten Schmetterlinge herangezogen und anschließend in der Natur ausgewildert. So konnten sie von Anfang an beobachten, wie Schmetterlinge aufwachsen und lernten die Ernährung und den Lebensraum der Raupen und der erwachsenen Falter kennen. [ Bild: U. Nickel ] [ weiter zum Bericht ]


Agendapreis 2017

Der Recklinghäuser Agendapreis wurde zum 15. Mal im Willy-Brandt-Haus verliehen und hat sich zu einer festen Größe unter den lokalen Auszeichnungen entwickelt. Der Verein Barke e. V., die Initiative Foodsharing Recklinghausen und der NABU (Naturschutzbund) Recklinghausen wurden in feierlicher Zeremonie für ihre Arbeit und ihr Engagement gewürdigt.  Pressebericht  und  weiter zum Bericht

[ Text und Bilder: U.Nickel ]


Aufbau Krötenzaun 2017

Mitten im Winter richten die Aktiven des NABU (Naturschutzbundes) Recklinghausen ihre Blicke nach vorne und planen die Einsätze für die kommenden Wochen. Am 18. Februar 2017 werden in Speckhorn die Krötenzäune aufgebaut. Der NABU sucht noch fleißige Helfer.
Besonders Schulklassen sind aufgerufen, beim Aufbau der Zäune zu helfen. „Bei dieser Aktion erfahren die Kinder und Jugendlichen viel Wissenswertes und werden für den Naturschutz sensibilisiert“, erklärte Stefan Wanske, der die Aktion koordiniert. Seit vielen Jahren baut das Team um Wanske 650 Meter Schutzzäune auf, um die Amphibien vor dem sicheren Straßentod zu retten. Bis zu 2000 Tiere können pro Jahr gesammelt werden. Von Februar bis April leeren die Naturschützer die Eimer, tragen die Amphibien über die Straße, damit sie den Weg zu den Laichgewässern fortsetzen können. Interessierte können sich bei Stefan Wanske melden (0177/7374018). [ Text und Bilder: U. Nickel ] Klick auf die Bilder zum Vergrößern! zur Pressemitteilung


Die NAJU Gruppe Röllinghausen stellt sich vor

Mit Aktivitäten wie:

Artenschutz: Bau von Bienenhotels, Stein- und Waldkauzhöhlen, Nistkästen, Gießen von Vogelfutterglocken, Bau von Igelkisten,

Kartierung von Vögeln (Wasservögel, Eulen, Singvögel, Spechte ==> Höhlenbaummarkierung bei Fällarbeiten) und Amphibien, Fledermausexkursionen, Bestimmung von Wiesenblumen, Sträuchern und Bäumen

Umweltschutz:    Reinigung der Wälder von Müll in Zusammenarbeit mit der KSR, Obstbaumschnitt (geplant), Handysammelaktion für Gorillas (Regenwald)

Bei schlechtem Wetter spielen wir Kicker, Billard und Gesellschaftspiele oder sehen Dokus im Jugendraum. [ Bilder: Tobias Klöcker ]  [ weiter zur NAJU-Seite ]


Baumfällung Maybachstraße

Mit großem Bedauern nimmt der NABU die geplante Baumfällung an der Maybachstraße zur Kenntnis und lehnt die Maßnahme deutlich ab. Rechtfertigt der Ausbau der Straße die Fällung zahlreicher Bäume? Der NABU vertritt die Auffassung, dass die Bäume, die mit Sicherheit nahezu ein Alter von 100 Jahren aufweisen, nicht der Motorsäge geopfert werden dürfen. Alleen sind von einmaliger landschaftlicher Schönheit und erfüllen im Naturhaushalt wichtige Funktionen. Ihre Laubdächer erzeugen ein eigenes, feuchtes Kleinklima und sind in sich eigene kleine Biotope. Alleebäume filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpfen den Straßenlärm und produzieren Sauerstoff. Sie sind als Kohlendioxidumwandler wichtig für den Klimaschutz, nehmen eine herausragende Bedeutung im Biotopverbund ein und bilden einen Lebensraum für zahlreiche Kleinsäuger, Insekten und Vögel. An einem Sonnentag werden von einer 100jährigen Buche beispielsweise durch Fotosynthese 45 000 Liter Sauerstoff erzeugt. Das entspricht dem Bedarf von zehn Menschen pro Jahr. Für den NABU stellt sich die Frage, ob eine Fällung dieser Bäume überhaupt mit geltendem Recht vereinbar ist, zumal nach § 41 des Landschaftsgesetzes NRW Alleen gesetzlich geschützt sind. Solche Maßnahmen sind der Naturschutzbehörde anzuzeigen. Das ist in Recklinghausen die Untere Landschaftsbehörde. Diese ist gefordert, bei Bedarf Einwände zu erheben. Was bringt die Unterschutzstellung von Alleen, wenn für bestimmte Vorhaben die Alleen wieder weichen müssen? Der NABU bedauert ebenso den Ausbau der A 43. Vielleicht wäre der Ausbau über kurz oder lang wirklich notwendig geworden, weil der Verkehr stark ansteigt. Daher fällt unsere Kritik hier moderater aus. Fest steht jedoch, dass mit dem Bau der U-Bahn vor über 30 Jahren eine leichte Entspannung der Verkehrswege Richtung Herne und Bochum eingetreten wäre. Vergangene Fehler lassen sich nicht korrigieren. Also richten wir die Blicke nach vorne. Die Schaffung einer durchgehenden Zugverbindung nach Bochum ist aus Sicht des NABU unverzichtbar und kann den Autoverkehr auf der A 43 mit Sicherheit reduzieren. Straßen NRW hat beim Ausbau der A 43 seine Hausaufgaben frühzeitig gemacht und für Ersatzbrutplätze des Mäusebussardes in der Hohenhorster Heide gesorgt sowie Ausgleichsflächen geschaffen.
Der NABU wird als Naturschutzverband zu geplanten Maßnahmen (Bau von Straßen etc.) gehört und reicht Stellungnahmen ein, die die Schützwürdigkeit einer Fläche beurteilen und auf Gefährdungen hinweisen. Der NABU ist jederzeit dafür dankbar, von Bürger/innen auf Unregelmäßigkeiten in der Natur angesprochen zu werden.

Ute Kühler [ Bild: U. Nickel ]


Der Waldkauz Vogel des Jahres 2017

Jäger der Nacht

Foto: NABU Dietmar Nill;

Waldkäuze sind nur selten zu sehen. Mit etwas Glück lassen sie sich beim Sonnenbaden vor ihren Tagesschlafplätzen beobachten. Noch größer ist die Chance in der Dämmerung, wenn sie wie dunkle Schatten zur Beutejagd ausfliegen. Unser Jahresvogel ist also eher vom Hören bekannt. Soll eine Nachtszene in Kriminalfilmen besonders spannend wirken, erklingt sein typisches „Huu-hu-huhuhuhuu“ oder auch sein scharfer „Ku-witt“-Ruf. Denken dabei viele an einen Uhu, handelt es sich doch fast immer um die Rufe unseres Vogels des Jahres 2017. Zum Bericht NABU NRW Bericht NABU und Broschüre zum Download


Kiebitze und Hunde

Nord.(UN) Dass Bauern und Naturschützer sich für eine Sache gemeinsam einsetzen, kommt nicht so häufig vor. Wenn es um den Schutz der Kiebitze geht, ziehen Bauer Heinz Feugmann und der NABU (Naturschutzbund) an einem Strang. zum Bericht


NABU Jugendgruppe sucht noch neue Mitglieder.

Die Natur ruft !

Du magst nicht nur herumsitzen und zuschauen, dann schaue doch einfach mal vorbei. In unserer Jugendgruppe, 10 Jahre aufwärts, haben wir noch einige Plätze frei.

 Hier kannst du neue Freunde finden.

Wir forschen in der Natur! So erfahren wir jede Menge über unseren Boden, unser Wasser, die Wiese und den Wald mit seinen Lebewesen. Gerne kannst Du auch eigene Ideen einbringen. Nebenbei helfen wir auch schon mal den großen NABU Aktiven bei ihren Aktionen. ( Krötenzaun Auf- und Abbau , Weihnachtsmarkt, Streuobstwiesenfest.) Bastelaktionen und jede Menge Spaß runden unsere Treffen ab.

Neugierig geworden dann ruf doch mal an Tel. RE 492655 oder komm vorbei.

Jeden Mittwoch in den geraden Kalender Wochen von 17.30 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Dich/Euch ! [zur Pressemitteilung RZ vom 18.03.2013]


Ein Spaziergang am Rande unserer Stadt

Um die Mollbeck(e) bis Börste.

Eine Bilderwanderung in den vier Jahreszeiten zum Bericht mit DiaShow


Bilder und Montage ©  I&H Z.; Bild zum Vergrößern anklicken